Das E-Health-Traumpaar

Medienmitteilung vom 19. Februar 2010

Eine relevante Entwicklung für das Gesundheits- und Sozialwesen stellt die Kooperation zweier Aarauer IT-Unternehmen dar. Im Zentrum steht das Dossiersystem «Health Engine». Dieses wird dank eines kundengerechten Geschäftsmodells nun auch für kleinere Pflegebetriebe erschwinglich.

 

Die IT-Unternehmen The i-engineers AG und HINT AG sind nicht nur beide in Aarau ansässig - nun sind sie auch Kooperationspartner. Im Zentrum der Zusammenarbeit steht die «Health Engine», ein von i-engineers entwickeltes Dossiersystem für Kliniken und Heime. Die im Gesundheits- und Sozialwesen spezialisierte HINT fungiert als Anwendungs-Dienstleisterin (ASP). Gerade für kleinere Pflegebetriebe stellt das ASP-Geschäftsmodell oft die einzige Möglichkeit dar, nötige IT-Ablösungen zu vollziehen.

Die IT-Anforderungen an das Gesundheitswesen werden immer komplexer. Vor diesem Hintergrund liest sich das Leistungsangebot der «Health Engine» wie ein Wunschzettel. Neben der Verwaltung vollständiger Patientendossiers und damit verbundener Prozesse stellt das Dossiersystem auch die rechtskonforme Langzeitarchivierung sicher. Gemäss der E-Health-Strategie des Bundes baut das System konsequent auf anerkannte technische Standards für die Prozesssteuerung und den Datenaustausch im Gesundheitswesen. Die Lösung steht bei rund 30 Spitälern bereits erfolgreich im Einsatz und verwaltet aktuell über 20 Mio. Falldossiers. Anwender sind mehrere Tausend Spitalangestellte und Hausärzte.

 

Ideales Paar

«Die Implementierung von E-Health-Lösungen, volles IT-Outsourcing oder ASP sind Bereiche, in denen HINT grosse Erfahrung hat», sagt HINT-CEO André Berli. Die neuen Partner wissen das. «Der Entscheid zur Kooperation war gewissermassen überfällig», sagt Peter Summermatter, CEO von i-engineers und verantwortlich für den Bereich Gesundheit und Spitäler. Mit ihrer Spezialisierung im Gesundheits- und Sozialwesen war HINT die Wunschpartnerin als ASP.

Was ist nun aber neu? Zum einen wird HINT ihre Expertise von Spitalabläufen und -Anwendungen verstärkt bei der Implementierung und Parametrierung einbringen. Zum anderen sind HINT und i-engineers dank der Referenzarchitektur der «Health Engine» gemeinsam in der Lage, ihren Kunden ohne Zusatzinvestitionen noch mehr E-Health-Kompetenz und Betriebssicherheit in hohem Mass zu bieten.

 

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